60 Gigabyte zuwenig Festplattenkapazität ist total normal
Ich habe diese Festplatte schon seit zwei Jahren als Backuplaufwerk im Gebrauch - und bekam jetzt die überraschende Fehlermeldung 'Festplatte voll - Aufräumen oder wegwerfen?'. Belegt waren von der 200 Gigabyte-Festplatte 129 GB, fehlten also 60 GB zu den 189 effektiv vorhandenen und auch von Microsofts WindowsXP vermeldeten Gigabyte.
Eine Festplattenüberprüfung brachte im Gegensatz zu früheren Verlustmeldungen dieser Art diesesmal keine Besserung. Ich wollte schon formatieren, da erinnerte ich mich an diese uralte 130 GB-Beschränkung von Mainboards - das veraltete Bios kann also keine größeren Platten adressieren. Und weil ich diese Platte seinerzeit in einem neueren Rechner formatierte, zeigt Windows die volle Kapazität an.
Die Lösung? Keine. Ein Bios-Update oder eine Installation spezieller Treiber wären zu viel Aufwand. Das Mainboard müßte genau identifiziert werden (Wo sind die Unterlagen?), die absolut richtige Bios-Updatedatei gefunden, heruntergeladen und dann - und das ist das einfachste - ins Bios übertragen werden. Vertüddele ich mich bei der Bestimmung des Mainboards, was bei mehr als einem Dutzend lebender und toter Mainboards seit meinem Beginn mit der Computerei schon mal vorkommen kann, würde ich mit einem falschen Update das Mainboard ins Nirvana schicken. Die 60 Gigabyte verschenke ich also gerne.
(!! WEGEN ABMAHNUNGEN WERDEN HERSTELLER UND PROGRAMMBEZEICHNUNGEN NICHT MEHR NAMENTLICH GENANNT !!)
Eine Festplattenüberprüfung brachte im Gegensatz zu früheren Verlustmeldungen dieser Art diesesmal keine Besserung. Ich wollte schon formatieren, da erinnerte ich mich an diese uralte 130 GB-Beschränkung von Mainboards - das veraltete Bios kann also keine größeren Platten adressieren. Und weil ich diese Platte seinerzeit in einem neueren Rechner formatierte, zeigt Windows die volle Kapazität an.
Die Lösung? Keine. Ein Bios-Update oder eine Installation spezieller Treiber wären zu viel Aufwand. Das Mainboard müßte genau identifiziert werden (Wo sind die Unterlagen?), die absolut richtige Bios-Updatedatei gefunden, heruntergeladen und dann - und das ist das einfachste - ins Bios übertragen werden. Vertüddele ich mich bei der Bestimmung des Mainboards, was bei mehr als einem Dutzend lebender und toter Mainboards seit meinem Beginn mit der Computerei schon mal vorkommen kann, würde ich mit einem falschen Update das Mainboard ins Nirvana schicken. Die 60 Gigabyte verschenke ich also gerne.
(!! WEGEN ABMAHNUNGEN WERDEN HERSTELLER UND PROGRAMMBEZEICHNUNGEN NICHT MEHR NAMENTLICH GENANNT !!)
Labels: Festplatten, Hardware


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