Datensalat - nur mal so zum Spaß
Sie kennen das: Man geht morgens kerngesund aus dem Haus, kommt abends mit einem Infekt nach Hause - und am nächsten Abend ist alles wieder überstanden. Genau diese Krankheit befiel meinen zweiten Arbeitsrechner. Beim Rippen einer CD mit indischen Superhits kollabierte das System in derart, dass der Rechner herunterfuhr, sich ausschaltete und nicht mehr starten ließ. Eine Fehlermeldung monierte ein fehlendes Bootmedium - endlich wieder ein Einsatz für meine steinalte Windows98-CD. Im DOS-Modus auf die FAT32-Festplatte gewechselt war schnell zu erkennen, dass nichts mehr zu erkennen war, dass die Datei- und Verzeichnisnamen überwiegend aus Buchstabensalat und Hyroglyphen bestanden. Irgendetwas hatte also die FAT, das file allocation table, neudeutsch die Dateizuordnungstabelle zerschossen und dessen obligatorische Sicherungskopie gleich mit.
Also verbrachte ich neun vergnügliche Stunden damit, zu formatieren, das Betriebssystem neu zu installieren und den ganzen Dödelkram wieder raufzuspielen, ohne den man glaubt, nicht computern zu können. Weitere 24(!) Stunden dauerte das Zurückspielen von 75 Gigabyte Backup-Daten aus einer externen USB-Festplatte. So gut, wie Vattenfall an solchen Pannen verdient, glaube ich fast an einen Sabotageakt aus der Steckdose...
Also verbrachte ich neun vergnügliche Stunden damit, zu formatieren, das Betriebssystem neu zu installieren und den ganzen Dödelkram wieder raufzuspielen, ohne den man glaubt, nicht computern zu können. Weitere 24(!) Stunden dauerte das Zurückspielen von 75 Gigabyte Backup-Daten aus einer externen USB-Festplatte. So gut, wie Vattenfall an solchen Pannen verdient, glaube ich fast an einen Sabotageakt aus der Steckdose...
Labels: Festplatten, Hardware


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