Ist nur keine Firewall eine gute Firewall?
Im letzten Beitrag erzählte ich von Eigenheiten der Firewall ZoneA... auf einem der Rechner unseres Netzwerkes. Doch schon seit etwa drei Wochen weigert sich das auf meinem 'Superrechner' installierte ZoneA..., in den Arbeitsspeicher zu gehen und seinen Job zu machen. Weder die Neuinstallation noch ein Ausweichen auf ältere Versionen dieser Software brachte Besserung. Inzwischen läßt sich gar keine Version mehr installieren - das Setup bricht jeweils mit interessanten Fehlermeldungen ab. Seitdem treibt sich mein Rechner ungeschützt im Internet herum.
Jetzt habe ich die kostenlose Alternative von Syg... installiert. Ich erwartete, nach Lösung dieses Problems unzählige Würmer, Trojaner, ein paar Viren und sonstige Schädlinge zu finden. Doch nichts - der Rechner ist absolut clean. Und das, wonach ein neu installiertes System ohne Schutzprogramme bei bestehender Internetverbindung bereits nach durchschnittlich 20 Minuten infiziert sein soll. Ich prüfte mit drei Trojanerscannern und 2 Virenscannern - diese sind in der Vergangenheit immer fündig geworden, trotz Firewall.
So schön diese Anekdote für die Verfechter des ungeschützten Verkehr klingen mag - mit ist's besser. Ich habe einfach nur Glück gehabt. Denn wieso sollte der Rechner mit Internet-Schutzprogramm eher infiziert werden als ohne?
Nachtrag: Die neue Firewall habe ich übrigens inzwischen wieder deinstalliert. Sie meldete mir bei jeder Aktivität eines beliebigen Programms, dass die von dem jeweiligen Programm genutzte DLL-Datei seit dem letzten Zugriff verändert worden wäre. Irgendwann habe ich dann beim Abruf von Emails der Verwendung nicht zugestimmt - danach funktionierte Microsoft Outlook nicht mehr. Wo diese Entscheidung rückgängig zu machen ist, konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Allerdings erwarte ich, dass sich solche Mätzchen in einem überschaubaren, eher kurzen Zeitraum lösen lassen.
Jetzt habe ich die kostenlose Alternative von Syg... installiert. Ich erwartete, nach Lösung dieses Problems unzählige Würmer, Trojaner, ein paar Viren und sonstige Schädlinge zu finden. Doch nichts - der Rechner ist absolut clean. Und das, wonach ein neu installiertes System ohne Schutzprogramme bei bestehender Internetverbindung bereits nach durchschnittlich 20 Minuten infiziert sein soll. Ich prüfte mit drei Trojanerscannern und 2 Virenscannern - diese sind in der Vergangenheit immer fündig geworden, trotz Firewall.
So schön diese Anekdote für die Verfechter des ungeschützten Verkehr klingen mag - mit ist's besser. Ich habe einfach nur Glück gehabt. Denn wieso sollte der Rechner mit Internet-Schutzprogramm eher infiziert werden als ohne?
Nachtrag: Die neue Firewall habe ich übrigens inzwischen wieder deinstalliert. Sie meldete mir bei jeder Aktivität eines beliebigen Programms, dass die von dem jeweiligen Programm genutzte DLL-Datei seit dem letzten Zugriff verändert worden wäre. Irgendwann habe ich dann beim Abruf von Emails der Verwendung nicht zugestimmt - danach funktionierte Microsoft Outlook nicht mehr. Wo diese Entscheidung rückgängig zu machen ist, konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Allerdings erwarte ich, dass sich solche Mätzchen in einem überschaubaren, eher kurzen Zeitraum lösen lassen.
(!! WEGEN ABMAHNUNGEN WERDEN HERSTELLER UND PROGRAMMBEZEICHNUNGEN NICHT MEHR NAMENTLICH GENANNT !!)
Labels: Firewall, Webpiraten


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