Bloggen bis zum Wahnsinn
Mich stach der Hafer, es war mir unendlich langweilig oder wer weiß schon, warum ich dies tat. Ich wollte einen neuen Blog bei meinem Blog-Provider anlegen. Nicht für besondere Inhalte - ich wollte nur ein 'schwarzes Brett' für meine Metaphysikbuch-Unterstützer. Also legte ich dasselbe an und schrieb hinein und - das Wichtigste - änderte dessen Aussehen solange, bis die Posts wie in einem aufgeklappten Buch erschienen - es war einfach zauberhaft. Es war, denn als alles fertig war, wollte ich den auf Blogger.com gehosteten Blog auf meinen Webspace übertragen. Aber das geht nicht so einfach. Zuvor musste ich zu einer 'klassischen' Vorlage wechseln, was bedeutete, dass die vielen Stunden Anpassungsarbeit für die Katz waren.
Nun bietet Blogger.com dem Gebeutelten User eine Funktion zum Speichern der modifizierten Vorlagen auf dessen Festplatte. Soweit, so schlecht. Denn diesen Quelltext später eingelesen, hagelte es Fehlermeldungen - er war schlicht verfälscht und unvollständig. Ich ahnte so etwas schon und kopierte den Quellcode zuvor manuell aus dem Bearbeitungsfenster heraus. Mit dem gleichen Ergebnis.: Weißer Schirm und Fehlermeldungen bis zum Abwinken.
Ich winkte tatsächlich ab, wechselte abermals zu einer Blogger.com genehmen Vorlage und fange nun mit den Anpassungen von vorne an. Man gönnt sich ja sonst nichts. Der Blog liegt inzwischen auf meinem Webspace und haart erwartungsvoll der Quellcode-Änderungen, die ihn dereinst als aufgeschlagenes Buch erscheinen lassen. Merke: Willst du einen Blog auf deinen Webspace übertragen, mache es sofort nach dem Anlegen. Oder lass' es - für immer.
Nun bietet Blogger.com dem Gebeutelten User eine Funktion zum Speichern der modifizierten Vorlagen auf dessen Festplatte. Soweit, so schlecht. Denn diesen Quelltext später eingelesen, hagelte es Fehlermeldungen - er war schlicht verfälscht und unvollständig. Ich ahnte so etwas schon und kopierte den Quellcode zuvor manuell aus dem Bearbeitungsfenster heraus. Mit dem gleichen Ergebnis.: Weißer Schirm und Fehlermeldungen bis zum Abwinken.
Ich winkte tatsächlich ab, wechselte abermals zu einer Blogger.com genehmen Vorlage und fange nun mit den Anpassungen von vorne an. Man gönnt sich ja sonst nichts. Der Blog liegt inzwischen auf meinem Webspace und haart erwartungsvoll der Quellcode-Änderungen, die ihn dereinst als aufgeschlagenes Buch erscheinen lassen. Merke: Willst du einen Blog auf deinen Webspace übertragen, mache es sofort nach dem Anlegen. Oder lass' es - für immer.
Labels: Webseite


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