Ich könnte so reich sein...
...wenn ich nicht so erfolglos wäre. Doch das Umfeld stimmt: Ich betreibe eine Webseite mit gut zehn- bis zwanzigtausend eindeutigen Besuchern im Monat und müsste damit nach den Milchmädchenrechnungen der User des Google AdSense-Forums zwischen 160 bis 320 USD in diesem Zeitraum einnehmen. Tatsächlich sind es 0,60 bis 1,20 USD (ein Dollar, zwanzig Cent). Ich möchte nicht jammern und sollte das Werbe-AddOn einfach rauswerfen - aber die Frage bleibt, wer denn nun daran verdient. Google wird schon zurechtkommen, denn alleine das Procedere, um Auszahlungen zu erhalten, ist reportagereif:
In Kurzfassung. Wenn ein bestimmter Einnahmebetrag erreicht ist, wird dem Webseitenbetreiber eine PIN zugesandt. Die kam bei mir schon mal nicht an. Dass diese PIN überhaupt für Auszahlungen erforderlich ist, erfuhr ich beiläufig aus dem o.g. Forum. Die Anforderung einer PIN aus meinem AdSense-Konto heraus soll möglich sein, geht aber nicht, weil der Link merkwürdigerweise fehlt. Nach längerer Suche bin ich auf ein Kontaktformular gestoßen, machte meine Anfrage - und erhielt keine Kopie. Jede Hinterhofwebseite versendet auf Wunsch eine Kopie der Anfrage - nicht so Google. Es scheint dort System zu haben, alles diffus und unklar zu lassen, was Geld kosten könnte.
Eigentlich möchte ich schon aus Trotz weiter Google-Anzeigen schalten, nur um zu sehen, was die machen, wenn der Mindestauszahlungsbetrag von hundert USD dereinst einmal erreicht sein sollte. Aber vielleicht machen sie dann den Laden einfach dicht.
Ich werd's Euch verraten...
In Kurzfassung. Wenn ein bestimmter Einnahmebetrag erreicht ist, wird dem Webseitenbetreiber eine PIN zugesandt. Die kam bei mir schon mal nicht an. Dass diese PIN überhaupt für Auszahlungen erforderlich ist, erfuhr ich beiläufig aus dem o.g. Forum. Die Anforderung einer PIN aus meinem AdSense-Konto heraus soll möglich sein, geht aber nicht, weil der Link merkwürdigerweise fehlt. Nach längerer Suche bin ich auf ein Kontaktformular gestoßen, machte meine Anfrage - und erhielt keine Kopie. Jede Hinterhofwebseite versendet auf Wunsch eine Kopie der Anfrage - nicht so Google. Es scheint dort System zu haben, alles diffus und unklar zu lassen, was Geld kosten könnte.
Eigentlich möchte ich schon aus Trotz weiter Google-Anzeigen schalten, nur um zu sehen, was die machen, wenn der Mindestauszahlungsbetrag von hundert USD dereinst einmal erreicht sein sollte. Aber vielleicht machen sie dann den Laden einfach dicht.
Ich werd's Euch verraten...
(!! WEGEN ABMAHNUNGEN WERDEN HERSTELLER UND PROGRAMMBEZEICHNUNGEN NICHT MEHR MIT VOLLSTÄNDIGEN NAMEN GENANNT !!)
Labels: Webpiraten, Webseite


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