Smaller well translated English version
Automatic translation with Google-Translate
Traduction automatique avec Google-Translate
Klick schließt Menü
ChinNow.net Mini-Statistik:

Unsere Besucher halten die Site am Leben.

Grenzwerte aktiver Besucher:

Maximum Minimum
318 2

www.ChinNow.net
29 Besucher aktiv
Open All Night

Language:Google-english
Langue:Google-francaise

Startseite (home)
Werbung
Nutzungsbedingungen
Impressum

ChinNow.net - seit 2000 online

Sonntag, Dezember 23, 2007

1und1-Sorgen und kein Ende

Ich habe im Post 'Beraten und verkauft' - Vorsicht vor Providern mit Minimalservice schon von den letzten Schwierigkeiten berichtet. Nun sandte mir 1und1 die erste Monatsabrechnung. welche nur die reinen Monatskosten ohne den Umstellungswirrwarr beinhaltet.


Die gute Nachricht zuerst: Der Endbetrag mit EUR 29,99 für Telefonflat, Handy-Flat und DSL-Flat ist richtig.
Die schlechte Nachricht: 1und1 listete zwei über die zum Vertrag gehörige Handykarte geführte Verbindungen, die gar nicht geführt werden konnten. Denn die SIM-Karte ist noch unbenutzt - noch jungfräulich im Auslieferungszustand mit der Plastikkarte verbunden. Das lässt das Schlimmste für die Genauigkeit der folgenden Abrechnungen vermuten. Wir müssen also wach sein, dürfen Abrechnungen nicht blind vertrauen.

Ich habe per Email - da nicht so wichtig, dass ich einen Zugangsnachweis benötige - Widerspruch eingelegt und eine fehlerfreie Rechnung gefordert. Obgleich der Endbetrag korrekt gewesen ist. Ich werde Euch berichten, ob 1und1 hierzu im Stande ist...

Labels: , ,



Montag, August 20, 2007

Vorsicht vor R-Gesprächen u.a. von 08004141


Letztens schrieb ich noch: "Kein Schwein ruft mich an" und jetzt klingelte doch das Telefon. Doch mein Sohn nahm das Gespräch an, eine Ursula bat darum, eine Telefonverbindung als R-Gespräch anzunehmen. R-Gespräche sind diejenigen, in denen der Angerufene für die Kosten aufkommt. Mein Sohn lehnte nicht ab, er legte auf - das Beste, was man in diesem Fall tun kann. Denn derartige Anrufe - gerade über diese Nummer - sind häufig von einem Rechner initiiert, welcher blind alle Rufnummern seiner Datenbank abarbeitet. Und jedesmal wenn jemand das Gespräch durch Drücken der Tasten '1' oder '2' oder durch Aussprechen von 'Ja' annimmt, wird es teuer.

Und wie funktioniert das technisch?
Eine Computersoftware ruft automatisiert die 08004141+'Vorwahl+Rufnummer', also beispielsweise 080041410123456789 an. Die Ziel-Telefonnummer entnimmt er einer Datenbank. Beim Angerufenen klingelt das Telefon. Wenn dieser den Hörer abnimmt, wird der Angerufene von einer Computerstimme darüber informiert, dass es sich um ein R-Gespräch handelt. Im selben Moment, in dem der Angerufene den Hörer abnimmt, wird der Anrufer vom R-Call Anbieter automatisiert aufgefordert, seinen Namen zu nennen. Dort reagiert lediglich eine Software auf die Abfrage und spielt einen Namen ein. Nun kann der Angerufene mit Tastendruck oder über Sprache das Gespräch kostpflichtig annehmen. Legt der Angerufene auf, so fallen für diesen keine Kosten an - dem Anrufer wird angesagt, dass der Angerufene das Gespräch nicht annimmt, was die Software natürlich nicht sonderlich interessiert - sie ruft das nächste Opfer an.
'R-call-by-call' ist ein Service von 01058. 01058 verwendet übrigens neben dieser noch weitere Einwahlnummern. Gerade diese Anbieter wirbt damit, dass "R-Gespräche jetzt noch einfacher" seien. "Anrufer telefoniert immer kostenlos, rund um die Uhr, egal ob vom Festnetz, Handy oder Telefonzelle". Oder vom Computer, könnte man ergänzen, denn 'R call by call' verdient natürlich auch an den durch Betrug zustandegekommenen R-Gesprächen.

Sinnvoll erscheint mir eine Sperre für sämtliche R-Gesprächs-Dienste von 01058. Der Anrufer hört dann lediglich die Ansage: 'Die Verbindung kann leider nicht hergestellt werden.' Dem DSL-Router kann aufgetragebn werden, Anrufe der o.g. Rufnummer und Servicevorwahl stets und immer abzulehnen. Mit der FritzBox ist dies über 'EINSTELLUNGEN/TELEFONIE/RUFSPERRE' ein Kinderspiel. Der R-Call Anbieter an sich ist zwar vermutlich unbedenklich, doch werden über ihn betrügerische Anrufe abgewickelt. Und Hand auf's Herz: Wann hat Sie das letzte Mal ein Ihnen Nahestehender in Not über diesen R-Call Anbieter um die Kostenübernahme für ein Telefonat gebeten?

Labels: ,



Dienstag, Juli 24, 2007

iPhone oder nicht?




Nach der ersten Hype über Apples eierlegende Wollmilchsau kehrt Ernüchterung in die Gemeinde der Handynutzer ein. Die Blogshäre raunt, das Smartphone von Apple könne zwar manches, aber nicht alles Wesentliche. Es sei zwar sehr teuer, biete dafür aber einen Knebelvertrag mit Bindung an nur einen Mobilfunkanbieter. Es würde extrem exklusiv sein, weil es kaum einer haben wolle. Aber das Beste: Es ist nicht zu haben. In der Zeitspanne, in der nun schon über dieses nicht käufliche Produkt geredet wird, verschwinden andere bereits wieder vom Markt.

Und das ist der Knackpunkt - die Konkurrenz schläft nicht. Und wenn Nokia & Co ihre Antwort präsentieren, kann Apple sein Produkt vermutlich einpacken. Das iPhone ist top designed und hat vor allem viele Extras nicht: Keine Zwischenablage, kein Empfang/Versand von MMS, ein Telefonbuch ohne Suchfunktion, einen Kalender ohne Wochenansicht, keine JAVA-Engine, keine Funkübertragung trotz Bluetooth. Ein Erweiterungsslot für Speicherkarten ist nicht vorhanden. Die integrierte Zwei-Megapixel-Digitalkamera kann nur Einzelbilder aufnehmen. MMS für Audio und Video wird nicht unterstützt. Da sich das iPhone nicht an den Bluetooth-Standard Advanced Audio Distribution Profile (A2DP) hält, ist eine Zusammenarbeit mit entsprechenden Bluetooth-Stereo-Geräten wie Kopfhörern und Autoradioschnittstellen anderer Hersteller nicht möglich. Es unterstützt keinen Breitbandzugang per UMTS oder HSDPA.

Die Konkurrenzprodukte werden vermutlich all dies haben - und billiger sowie sicherer sein. Denn schon kurz nach dem Verkaufsstart wurden zahlreiche Sicherheitslücken in der Software des iPhone entdeckt. Also abwarten und Tee trinken...

Labels: ,



Dienstag, Januar 30, 2007

Das Steinzeit-Handy

Heute ist mein Glückstag. Ich bin so happy, ich könnte Purzelbäume schlagen. Ich bin nämlich ein absoluter Handy-Freak. Nicht nur, dass ich seit Jahren keines mehr nutze, ich trauere auch noch meinem steinalten Ericsson® PH337 hinterher - einem Modell der Vorsteinzeit, fast ziegelgroß und gewichtig (200g). Ein solches vergisst man nicht in der Hose oder Hemdtasche, und so wird es auch nicht gewaschen, geschleudert und gebügelt. Das versehentliche Verlegen dieses Großraumtelefoniergeräts ist ebenso unwahrscheinlich, wie dass Sie Ihre Petroleumlampe irgendwo liegenlassen. Und wenn doch: Niemand will es haben. Sie bekommen es sicher zurück. Warum mag ich es dann? Gerade deswegen. Auch ist es megaleicht zu bedienen, das Display in der Sonne wie in Finsternis gut ablesbar und dessen Schrift groß. Der Akku hält mehr als dreimal solange wie die heutigen, bis er hin ist, und so einen Klingelton hat niemand.

Natürlich befand sich dieses gute Stück seit wenigstens fünf Jahren im Ruhestand in unserem Keller. Obgleich es zuvor schier ewig im Betrieb war - nach heutigen Maßstäben. Denn es war 1994, als es das Licht der Welt erblickte und ihm der erste Strom eingehaucht wurde. Ich verspüre seitdem wenig Neigung, mich mit neuen Designs, Tastengrößen, vollgestopften Displays, Symbolen und so weiter zu beschäftigen. Trotzdem - wir haben stets ein 'Familien-Handy', immer unterwegs, doch fast unbenutzt. Diese "Ich stehe hier und bin gleich da"-Mitteilungen machen uns nicht glücklicher, nur fusseliger. Sie täuschen Geschäftigkeit vor - genausogut könnte man mit den Fingern trommeln oder mit dem Besteck spielen, um sich des Seins in dieser Welt kontinuierlich zu vergewissern. Deshalb wird es eher für "Meine Kette ist abgesprungen, holst Du mich ab?"-Mitteilungen verwendet. Doch auch ein solchermaßen geschontes, nahezu modernes Handy hält Dank einer unerklärlichen Morbidität nur zwei bis drei Jahre. So hat uns nun unser zweites Siemens® C35 in Folge verlassen wie zuvor unser Siemens® C25 und unser Alcatel® - unbetrauert, unbeweint.

In dem neuerlichen Handy-Vakuum erinnerte ich mich an das Relikt in meinem Fundus und schaute eher zur Bestätigung meines Vorurteils, in einer Wegwerfgesellschaft zu leben bei Google unter 'Akkus' für mein Ericsson® nach. Und staunte Bauklötze. Es gab nicht nur noch welche, sondern auch noch von mehreren Anbietern zu Spottpreisen von acht bis zwölf Euro. Wie ist das möglich angesichts der vielen hundert Modelle mit jeweils unterschiedlichen Akkus, die zwischenzeitlich erschienen sind? Keine Ahnung. Aber das war gut.

Und nun werden Sie denken, ich hätte Freude an meinem neuen Handy? Aber weit gefehlt - meine Frau hat es mit Charme und Argumenten vereinnahmt. Aber ausleihen darf ich es, gelegentlich.


(!! WEGEN ABMAHNUNGEN WERDEN HERSTELLER UND PROGRAMMBEZEICHNUNGEN NICHT MEHR NAMENTLICH GENANNT !!)

Labels: